10.01.156
"ELIVS lebt!" - 4. BRÖSELMEIERSIPPUNG des hohen Reyches "Im Zillertal"
Elvis lebt! - Diese Feststellung mussten wir bei der am 10. des Eismond a.U. 156 organisierten Wiegenfestfeyer für unseren Ehrenschlaraffen "Bröselmeier - alias Elvis Presley" treffen. Ansonsten wären wohl nicht 134 Knappen, Junker und Ritter zu dieser Festsippung in unser Reych eingeritten!
Aber von Anfang an:
Schon um Glock 5 des Abends gab es vor dem Landgasthof Linde in Stumm keinen Parkplatz mehr, da schon über 100 Schlaraffen aus dem ganzen Uhuversum in das vorgesehene Sippungslokal, dem großen Saal dieser Gastwirtschaft, in den wir unsere Gedenksippung "ausgelagert" hatten, in Stumm angekommen waren und auch schon Platz nahmen. Zuerst wurde aber begrüßt und umarmt, geatzt und geschwatzt und vor allem der beste Platz für diese spannende Sippung reserviert.
Mikrophone wurden aufgestellt und Notenständer an der richtigen Stelle platziert. So mancher zischte in seinen Lautsprecher hinein, dass den anwesenden Schlaraffen schier das Trommelfell platzte.
Nach zwei "Vorbereitungsstunden" rief dann der Oberschlaraffe Rt Valat, der diese denkwürdige Sippung zu fungieren gedachte, zur Ordnung und hieß den Reychsmarschall den Tamtam-Schlag auszuführen. Dies war Glock 7.05 des Abends!

134 (!) Sassen aus 34 Reychen der Schlaraffenwelt waren gekommen, um dieses Fest - das Wiegenfest unseres Ehrenschlaraffen Bröselmeier - mit unserem Reych zu feyern. Herrlichkeit Rt Valat weihte die Burg mit dem Reychsschwert. Erst dann konnten die Schlaraffen eingelassen werden.
Der stellvertretende Ceremonienmeister Rt Coca-in ließ es sich auch nicht nehmen, jeden einzelnen Schlaraffen, ob Knappe, Junker, Ritter, ob Herzbua, Ehrenritter oder auch Schlaraffenrat aufzurufen - alle wurden genannt und persönlich begrüßt. Auch 6 Pilger waren eingeritten, natürlich von erfahrenen Rittern verantwortungsvoll geführt.

Auch die "Presse" der Schlaraffenzeytung Rt RAM war gekommen, um von diesem so gewaltigen Ereignis "Im Zillertal" zu berichten. Nach der Labung der Gäste durch unseren Mundschenk Rt Coupe-di mit Hilfe eines "Malerpinsels und einem Wasserkübel" ("General-Labung") holte Herrlichkeit Rt Valat drei Ritter (Rt poly-Bit, Rt Moorfrosch und Rt Lederle) vor den Thron, um ihnen zum Wiegenfest zu gratulieren und die Geburtstaghymne anzustimmen.
Danach gab es einen weiteren Anlass, besonders diesen Tag zu feyern. Unser Reych erkor einen neuen Ehrenritter und unser stellvertretender Adelsmarschall Rt Rösslsprung überreichte dem "Auserwählten" - Rt Tastaturian - den Ehrenhelm. Danach kündigte der Tamtam-Schlag des Marschalls eine kurze Gratulations- und Schmuspause an.

Dass Elvis lebt, konnten dann eingerittenen Sassen in den 24 humorvollen, geistreichen und gut vorbereiteten Fechsungen erfahren. 18 hervorragende musikalische Darbietungen und 6 von schlaraffischem Geist nur so sprühende Wortfechsungen brachten Stimmung in die Burg und zauberten so manchem ein Lachen und Bewunderung in sein Gesicht. Besonders die Elvisparodien kamen bei den Schlaraffen gut an. Ehrenritter Moorfrosch versuchte in seiner Wortfechsung über die Ahnen des Ehrenschlarffen Johann Nepomuk Bröselmeier wieder Gewissheit in Ahnentafel zu bringen. Mit Hilfe des Hinterhauptknochens bewies er die eindeutige Verwandtschaft Bröselmeiers zu den im Zillertal wohnhaften Vorfahren. Die Reychsband des hohen Reyches "Am Hohenwaldeck" präsentierte sich dann mit einem perfekten Elvis und neckte die Zillertaler Oberschlaraffen Rt Valat, Rt Henk und Rt Bon sei mit drei Thronstrophen.
Nach eben diesen 24 Fechsungen und einem Abschiedssong der "Sanguiniker" schloss Herrlichkeit Valat gegen Glock 10.30 d. A. mit dem Zillertaler Abschiedslied und dem Schlaraffenschwur diese traumhafte Sippung ab.

Siehe auch BILDER und FOTOS dieser Sippung!

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Landesverband Austria - ZVR 618 366 713
FARBEN: Grün-Weiß
Gegründet am: 30.3.109
Sippungsabend: Dienstag Glock 8:05 des Abends
Kantzelar: Rt Abe-CD, der diplomatische Saitenklauber -
SR Alois Eberharter; 6263 FÜGEN; Buchbinderweg 12
Tel.: +43(0)5288/66096
Emailadresse: alois.eberharter@aon.at
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Rösslsprung ohne Pferd und Adel